Home Blog erstellt am: : 09/06/07 Zuletzt aktualisiert : 17/10/11 15:15 / 1161 veröffentlichte Einträge

Lieber eingebildet krank als krank und eingebildet ...  (Schoolbusiness) Verfasst: Samstag, den 12. Januar 2008 00:51

Bevor die Nacht an Herrn Zweig übergeht, noch ein paar kurze Eindrücke vom Theaterbesuch mit dem Deutsch-Leistungskurs (zumindest einem Extrakt daraus).

Der Weg war diesmal nicht lang, zum Detmolder Landestheater nämlich, und auch das anvisierte Stück "Der eingebildete Kranke" von Moliére versprach vieles und hielt das meiste davon. Eine lustige Komödie, witzig und mit nicht zuviel Schnickschnack auf die Bühne gebracht. Durchaus gelungen also, mit einer Menge Seitenhiebe auf die Halbgötter in Weiß.

Nach dem letzten Vorhang ließ sich Seine Majestät schließlich noch zu einem Bier mit uns herab, welches ich allerdings im Hinblick auf meine dringend zu erhaltende Fahrtüchtigkeit, welche an diesem Abend noch benötigt wurde, und in Anbetracht des ebenso dringend benötigten und erhaltenswürdigen Führerscheins, welcher mich schon genug Zeit, Nerven und Geld gekostet hat, gegen eine Cola eintauschte (fast ein Kleist-Satz). Jedenfalls noch ein bisschen gelabert und dann ...

Alle, die nicht kommen konnten/wollten, haben schon etwas verpasst. Gute Nacht und Herr Zweig, ich komme. 

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2 Kommentar(e)

  • Huge

    Sa, den 12. Jan 2008 22:36

    Nun, mir blieb das entsprechende Bedürfnis am gestrigen Abend erspart, dass mich zum Besuch erwähnten Aborts verleitet hätte. Von daher keine Meinung zu den Türen. Hauptsache, sie sind im Notfall schnell einzurennen.

    Alles ist also nicht optimal gelaufen, auch in menschlicher Hinsicht - oder gerade besonders.

  • Lucilius

    Sa, den 12. Jan 2008 22:33

    Eine Frage, die sich mir nach diesem Abend doch aufdrängt, ist, warum eine Kaschemme wie die gestrige auf die Idee kommt, die Aborte mit 'Titanictüren' zu bestücken. Ist es des Skandals wegen, oder waren die Türen B-Ware? Nichtsdestotrotz ein erfolgreicher Abend - auch im Bezug auf den menschlichen Aspekt, der in keiner Weise einem Abort glich.


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