Wenn man sich den ganzen Vormittag lang mit Grabsteininschriften und letzten Worten beschäftigt, vergeblich auf wichtige Leute wartet, im Schneegestöber zum Zahnarzt radeln muss und dann auch noch einige Downloads scheinbar nie zu Ende gehen wollen, dann kann das die Laune schon beträchtlich nach unten korrigieren.
Aber dann denke ich daran, dass ich seit (ich glaube) zwei Monaten oder so nichts mehr von Mario Barth gehört habe - und das macht mich richtig froh.
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