Es ist der 4. Juli 1954 – der Tag, der als das
“Wunder von Bern” in die Geschichte eingehen wird. Die
deutsche Nationalmannschaft hat völlig überraschend das
WM-Finale erreicht und tritt im Wankdorfstadion als krasser
Außenseiter gegen die „Wunderelf“ aus Ungarn an.
Kaum jemand rechnet mehr mit einem Sieg, zumal Deutschland bereits
in der Zwischenrunde ein 3:8 gegen die Ungarn kassiert hatte. Doch
nach einem frühen 0:2-Rückstand dreht die Mannschaft von
Sepp Herberger das Spiel. Helmut Rahn erzielt in der 84.
Minute das alles entscheidende 3:2. „Toor, Toor,
Toor, ...“ - der Rest ist Geschichte …
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