Es ist als trügen wir ein Licht in uns, das einer anderen Welt entsprungen ist (Kante, Zombie)
Wie üblich, zum Ende der Woche ein kurzer Befindlichkeitsreport.
So langsam wird es Zeit, sich der Historie unseres Landes und sonstigen einschneidenden Ereignissen der Vergangenheit zu widmen, zwecks mündlicher Prüfung. Damit habe ich nun auch angefangen, Fortschritte sind zu erkennen. Job immer noch nicht gefunden, da auch nicht gesucht. Würde vielleicht mal Zeit. Aber das Chillen sagt mir im Moment doch sehr zu. Und ich will auch nicht während der EM arbeiten.
Am Mittwoch ausnahmsweise mal früh aufgestanden, um 9 Uhr in der Schule angetreten, fast wie in alten Zeiten. Nur dass diesmal nicht gelernt, sondern gegessen wurde. Nebenbei den Ausführungen einiger Mitabiturienten zur Nacktheit von Motorrädern gelauscht. Ein Thema, das wohl viel zu selten angeschnitten wird.
Der Abschluss wird spannend, vor allem im Vorfeld, mehr sage ich dazu jetzt mal nicht, das wird sich früh genug zeigen. Allerdings muss ich sagen, dass mich die einerseits negative und andererseits unheimlich faule Einstellung einiger Leute aufregt. Gestern Fußball geguckt statt auf der Jugendstunde zu sein, ist das schlimm? Aber schon Wilhelm Busch wusste ja: "Das ist wahrlich angenehmer und bei weitem viel bequemer als in Kirche oder Schule still zu sitzen auf dem Stuhle." (hoffe es einigermaßen richtig zitiert zu haben).
Zu Studienzwecken werde ich mich wohl in einigen Monaten ins Schwabenland verabschieden, wenn alles gut läuft. Hoffen wir es doch mal. Aber dazu ein ander Mal mehr. Ich mag Leute nicht, die ihre Handys vergessen. Und Leute, die immer ihren Mund nicht zukriegen, und wenn es drauf ankommt, ruhig sind.
Zum Schluss wie immer der Song, der bei mir gerade läuft: "Prayer of the refugee" von Rise Against. Stimmt zwar nicht, die Wahrheit würde mir aber wieder sonstwie interpretiert werden. Ich geh fernsehen. Oh nein, ich lebe in einer Plastikwelt.
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