Über die große Veränderung, die nach dem Abitur usw. in dieser Zeit ansteht, ist ja hier und an anderen Stellen hinlänglich berichtet worden. Diese Veränderungen werden in erster Linie durch den Ausbildungsweg bis hin zur absoluten Spitze ausgelöst, deshalb werde ich heute ein bisschen darüber erzählen. Und aus einem weiteren Grund: Um nicht dauernd "Was machst du jetzt" gefragt zu werden, dann - hier erhält erneut Herr Rilke das Wort - "will ich nur warnen und wehren: Bleibt fern!". Aber natürlich freue ich mich, wenn sich jemand für mich interessiert, das passiert selten genug. Jetzt habe ich einen ganzen Absatz geschrieben, ohne zur Sache zu kommen.
In der Zeit vom 15. Juni bis 15. Juli habe ich mich bei insgesamt 11 Universitäten beworben: Berlin, Dortmund, Stuttgart, München, Bochum, Tübingen, Münster, Paderborn, Marburg, Leipzig, Hamburg. Die meisten Bewerbungen lauten auf Kommunikations- bzw. Medienwissenschaft. Dabei geht es vor allem um Medien und ähnliches, besser kann ich das jetzt auch nicht erklären. Als Neben- bzw. Zweitfächer habe ich Literaturwissenschaft oder Politikwissenschaft gewählt. In Berlin sogar beides. In Dortmund hab ich mich für Journalistik beworben. Ich hatte auch Theaterwissenschaft kurz in Betracht genommen, mich dann aber analysiert und es vergessen. Meine Idee, irgendwo "Kreatives Schreiben" zu studieren, war auch eher von kurzer Dauer.
Nach Dortmund würde ich eigentlich am liebsten, aber mit den Noten könnte es dort knapp werden ("Sag mal", magisch). Eigentlich hatte ich das auch schon abgeschrieben, aber es trotzdem versucht. Ansonsten stehen wohl Berlin (auch da hohe Anforderungen, Elite-Uni!) und Stuttgart ganz oben auf meiner Präferenzenliste. Im August sollen irgendwann die Antworten kommen, dann muss ich mich entscheiden und dann bin ich auch schon bald weg.
Soviel erstmal dazu. Wünscht mir Glück, dass ich die richtigen Entscheidungen treffe.
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