Euch kann ich´s ja sagen. Ich
habe endlich mit meinem ersten Roman angefangen.
Die ersten zwei Kapitel sind fertig und umfassen laut Word 4.329
Zeichen. Ob es jemand lesen wird, ob ich es jemandem zeigen werde,
ob das Ding überhaupt fertig wird, weiß ich noch
nicht.
Worum es geht, ist allerdigs auch noch nicht ganz klar, das
Ideen suchen und finden ist schwieriger als
gedacht, das Aufschreiben auch. Bestimmt aber lässt sich der
beabsichtigte Inhalt mit den folgenden Tomte-Zeilen zusammenfassen:
"Wie ein Junge seine Wege sucht / wie er die Welt im Kern
verflucht / und doch sagt, dass alles gut ist / wie es
ist."
Auf jeden Fall wird es aber etwas Nochniedagewesenes, eine
Weltneuheit, die eine neue Literaturepoche - den
Eppinismus - in allen Kunstbereichen einleiten
wird.Demnach müsste auch das Ende ein "eppy end" sein, jedoch
bin ich im Moment geneigt, von einem Selbstmord Abstand zu nehmen.
Allerdings hasse ich happy ends ("The only truth in happy end is
the word end").
Das Buch trägt übrigens den Arbeitstitel "Im
Herzen ein Held. Das kalte Feuer einer kurzen Ewigkeit".
Dieser Titel setzte sich gegen "Im Feuer erfroren",
"Schicksalsschlägereien", "Einer, der erzählen wollte"
oder gar "Der Versuch, zu vergessen" durch. Ich versuche des
Weiteren, es nicht allzu autobiographisch zu machen.Wäre ja
peinlich, falls es dann mal auf Platz eins der Bestsellerlisten
steht.
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Blog erstellt am: : 09/06/07 Zuletzt aktualisiert : 17/10/11 15:15 / 1161 veröffentlichte Einträge
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1 Kommentar(e)
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Wow, das klingt echt gut. Stellenweise etwas größenwahnsinnig (Zit. "No. 1der Bestselleliste...") aber der Arbeitstitel und die die es nicht bis dahin geschafft haben klingen sehr skurill und somit vielversprechend. Also warten wir es ab, wer am Ende den Pulitzer bekommt...
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