Wenn jemand sagt, dass sich Unternehmen bei Studenten bewerben, so ist das meistens eine Hyperbel oder ein Scherz. Wer aber an einer Journalistenschule wie der Henri-Nannen-Schule in Hamburg ausgebildet wurde, der braucht sich um seine Zukunft keine großen Sorgen zu machen. Die besten der Lehrredaktionen angelt sich der SPIEGEL, der diese Schule mit seinem Verlag betreibt, der Rest findet auch irgendwas.
Entsprechend schwierig ist es, dort einen Fuß in die Tür zu bekommen. Man muss schon eine Art Universalgenie sein. Denn zum Auswahlverfahren gehören unter anderem diese beiden Aufgaben:
Wer bitte soll das alles wissen? Und wie groß muss sein Kopf sein? Umso größer der Respekt vor allen, die es gleich nach der Schule schaffen (wie der Stefan damals kurz nach dem Zweiten Weltkrieg ;-))
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