"Herr und Hund", Thomas Mann (1919)
"Herr und Hund. Ein Idyll" heißt diese Novelle komplett. Was wollen wir nun hierzu sagen? Schließen sich Hund und Idyll nicht aus? Auf jeden Fall ist dieses eines der Bücher, deren Sinn mir eigentlich schleierhaft blieb. Dennoch, ich kann es nur immer wiederholen: diese Sprache der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts - bei Th. Mann sowieso - ist unabhängig vom Inhalt einfach genial.
"Mario und der Zauberer", Thomas Mann (1930)
Ein Buch, dass insofern absolut passend für meine Situation war, als dass es kurz und trotzdem sehr eindrücklich ist. Eine wunderbar unheimliche Stimmung liegt über der Szene und das Ende ist top. Kann ich nur empfehlen für alle, die nicht viel freie Zeit haben und trotzdem etwas Schönes lesen wollen.
"Einführung in
die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte", Rolf
Walter
Erster Satz: Wirtschaftswissenschaftliche
Sachverhalte müssen der Deutlichkeit und Verständlichkeit wegen oft
im historischen Kontext betrachtet werden.
Letzter Satz: International ist die Wirtschaftsgeschichte in der International Economic History Association organisiert, die früher in vierjährigem, inzwischen in drei- oder vierjährigem Turnus Kongresse an jeweils wechselnden Orten abhält und ihre (n) Präsidentin(en) neu wählt.
Meine Güte, was für ein langweiliges Buch. Bin immer noch nicht fertig. Und dabei ist es doch "in allerhöchstem Maße prüfungsrelevant" (Dr. R.)
PS: Bei Th.Mann führt das mit den Sätzen sowieso zu nichts, da tippe ich bis Mitternacht.
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