Laut diesen Online-Lebenszeitberechnern bleiben mir noch ganze 58 Jahre, aber nevertheless sollte man sich bereits in jungen Jahren Gedanken für den Fall der Fälle machen.
Schließlich will niemand von uns so enden wie Albert Einstein, von dem Wikiquote nach einem großartigen Forscher- und Philsophenleben folgendes zu berichten weiß:
Letzte Worte: […] – [die ihn pflegende Schwester war US-Amerikanerin und konnte seine (deutschen) letzten Worte nicht verstehen]
Es kommt bei den letzten Worten also auf folgende DInge an:
1. Man sollte etwas zu sagen haben, sich diese Worte also frühzeitig überlegen.
2. Man sollte sich gut überlegen, in Gesellschaft welcher Leute man sterben will.
3. Man sollte seine letzten Worte in mehreren Sprachen einstudieren.
4. Sollte beim Tod niemand in der Nähe sein (oder nur Taubstumme), sollte man die bewussten Worte auch schon schriftlich niedergelegt haben.
Weitere Dinge, um die man sich zeitig für den Fall eines unerwarteten Dahinscheidens kümmern sollte, sind ein Testament ("Mein Skateboard bekommt mein Zahnarzt") und ein Abschiedsbrief, der laufend aktualisiert werden sollte. Will man in spektakulärer Erinnerung bleiben, empfiehlt sich ein außergewöhnlich schmerzhafter, blutiger, ekliger oder einfach nur öffentlicher Tod.
Das war der Todes-Content für heute. Die nächsten Folgen:
Folge 2: Wie Huge den perfekten Selbstmord erfand
Folge 3: Bei welcher Musik man sterben kann und für welche Musik man sterben kann
Folge 4: Wer kommt auf meine Beerdigung?
Folge 5: Kann man nach dem Tod auf die Erde sehen mit einem Programm wie Google Earth?
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